Hallo! :-)

Wer ist nun die Katzentante?
Mein Name ist Nadine Hinniger und ich verbringe schon mein ganzes Leben mit Katzen und anderen Haustieren.

Zwar bin ich aufgrund konstanter Schmerzen unbefristet berentet, habe aber schon früh für mich festgestellt das ich ohne 'Aufgabe' mir einfach unsinnig vorkomme.
Somit kam ich zur Arbeit als Pflegestelle, was ich seit 2015 mit Freude mache. Die Arbeit ist immer wieder schön, jedes neue Tier ist eine neue interessante Entdeckung, Forschung und ja, auch mal viel Arbeit - gerade bei Flaschenkitten oder Katzen die den Menschenkontakt noch nicht kennen.
Durch diese Arbeit habe ich viel gelernt, aber auch mir viel nebenbei angelesen und studiert. BARF-Ernährung, clickern, Lösung von Verhaltensproblemen und sogar medizinisches - so weit, dass ich für all dieses seit 2016 die medizinische und vor allem verhaltenstherapeutische Ansprechpartnerin in meinem aktuellen Verein wurde und auch weiterhin bin.

Als Katzenpsychologin kann ich somit auch auf meine jahrelangen Erfahrungen als Pflegestelle und Vereinsberatung hinweisen. Mittlerweile habe ich hunderte von Katzen und deren Menschen betreut bzw. beraten, ebenso viele Zusammenführungen hinter mir, Katzen gezähmt denen Menschenkontakt komplett neu war und alle möglichen Probleme erlebt oder erneut für andere gelöst. Es ist nun einmal einfach Fakt, dass man als Pflegestelle sehr viel mehr unterschiedliche Tiere wie auch Situationen oder Probleme erleben wird als ein 'normaler' Katzenbesitzer... und darauf wie auch meine eigene Weiterbildung und Recherche (Dr. Leyhausen, um nur eine Quelle zu nennen) stütze ich mich. Und können sich hoffentlich auch Hilfesuchende stützen.

Ich mache diese Arbeit nebenberuflich da ich leider festgestellt habe, dass etwas (ironischerweise) ernster genommen wird wenn dafür bezahlt werden muss anstatt das die selben Tipps & stundenlange Beratung (eventuell sogar kurzfristige Besuche um Mitternacht bei Notfällen) kostenlos sind.
Und das ist oft der wichtigste Aspekt: die aktive Mitarbeit bzw. die Erledigung der gestellten "Hausaufgaben" oder des erstellten Plans.

Mit meinem Wissen möchte ich Katzenhaltern helfen und sie unterstützen, wenn Fragen oder Probleme auftreten oder Ratschläge benötigt werden.

Mit einer professionellen Beratung eines Verhaltenstherapeuten können unerwünschte Verhaltensweisen bei Haustieren behandelt werden, denn Verhaltenstherapie ....
... umfasst eine kompetente und intensive Beratung
... ist individuell und immer auf das eigene Tier abgestimmt
... ist absolut gewaltfrei
... unterstützt und stellt eine harmonische Mensch-Tier-Beziehung her

Da aus gesundheitlichen Gründen oftmals unerwünschtes Verhalten auftreten kann, sollte grundsätzlich vor jedem Kontakt zu einer Katzenpsychologin körperliches Leiden von einem Tierarzt ausgeschlossen werden.